KREISLAUF = KREISLAUF
Mit der GzG Gipsrecycling GmbH, einem Joint Venture von PORR, Saint-Gobain Austria und Saubermacher, wurde ein Meilenstein im Bausektor gesetzt: Die erste branchenübergreifende Lösung für die sortenreine Sammlung und das Recycling von Gipskarton in Österreich. Die Sensation daran: es wurde erstmals in Österreich ein geschlossenes, also endloses, Gips-Recycling geschaffen. So spart man aktiv Ressourcen und weist der gesamten Bauwirtschaft einen nachhaltigen Weg in die Zukunft.
Die GzG Gipsrecycling GmbH gibt damit eine beeindruckende Antwort auf die alles verändernde Novelle der Deponieverordnung. Diese besagt ganz klar: ab 2026 dürfen Gipskartonplatten nicht mehr deponiert werden. Die Branche verlangte also nach einer Lösung, die erstens die neuen gesetzlichen Vorgaben erfüllt und die zweitens echte Kreislaufwirtschaft ermöglicht.
Mit der „GzG-Lösung“ wird das Konzept „Zero Waste“ Realität: Gips ist endlich endlos recyclingfähig. So können jährlich bis zu 60.000 Tonnen Gipsabfälle aus Rückbau und Abbruch wiederverwertet werden.
Kurz: Wo man bisher noch meinte, das „gips“ doch nicht, meint man jetzt: „Genial, so geht’s!“
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